Klickpedale | Das musst du zu den Fahrradpedalen wissen!

Wer zum ersten Mal von Klickpedalen hört, denkt oft an komplizierte Technik, unsichere Stopps oder an Profisportler.
Dabei sind Klickpedale längst nicht nur etwas für Profis. Richtig gewählt und richtig eingestellt, können sie Dir auf dem Rennrad, Mountainbike, Gravel Bike oder sogar im Alltag mehr Kontrolle, eine bessere Kraftübertragung und ein sichereres Fahrgefühl geben.

In diesem Artikel, von Fafit24 erfährst Du!
Wie Klickpedale funktionieren, welche Systeme es gibt, welche Vor- und Nachteile Du kennen solltest und für wen sich der Umstieg wirklich lohnt.
So kannst Du am Ende besser einschätzen, ob Klickpedale zu dir und deinen Fahrstil passen und worauf Du beim Kauf achten solltest.


Klickpedale – Die Fahrradpedale in der Übersicht

  1. Was sind Klickpedale? – Die Funktion der Fahrradpedale
  2. Welche Klickpedal-Systeme gibt es?
    2.1. Rennrad Klickpedal-Systeme
    2.2. MTB / Allround Klickpedal-Systeme
    2.3. Alternative Klickpedal-Systeme
  3. Vorteile & Nachteile von Klickpedale
  4. Für wen sind Klickpedale geeignet?
  5. Tipps für den Umstieg auf Klickpedale
Klickpedale in der Übersicht.
Was du zu den Fahrradpealen wissen musst.
Im Bild sieht man ein Klickpedal im Einsatz.
Klickpedale in der Übersicht

1: Was sind Klickpedale? Die Funktion von System-Fahrradpedale erklärt?

Klickpedale sind Pedale für dein Fahrrad bzw. dein E-Bike, bei denen Du mit speziellen Fahrradschuhen in eine Art „Bindung“ am Pedal einrastest.
Du bist anschließend mit deinem Fahrrad verbunden und kannst mehr Kraft bzw. mehr Kontrolle ausüben.

An der Schuhsohle der Fahrradschuhe, wird dafür eine Schuhplatte, auch Cleat genannt, montiert.

Weiße Rennradschuhe (Klickpedal Schuhe) von Specialized mit BOA-Drehverschluss und perforiertem Obermaterial, seitlich mit schwarzem Schriftzug, auf heller Fläche dargestellt.
Spezielle Fahrradschuhe für Klickpedale
Zwei silberne Fahrrad-Schuhcleats (Shimano SPD-SL) mit jeweils zwei Schrauben, nebeneinander auf hellem Hintergrund platziert.
Schuhplatten (Cleats)

Sobald Du den Fuß auf das Pedal setzt und Druck ausübst, rastet der Mechanismus ein. Zum Ausklicken drehst Du die Ferse meist leicht nach außen.

Das Prinzip erinnert ein wenig an Skibindungen: Du bist nicht starr fest verbunden, sondern kontrolliert eingerastet. Genau das sorgt dafür, dass Dein Fuß auf dem Pedal stabil bleibt und nicht so leicht verrutscht.

Das brauchst Du alles für ein Klickpedal-System am Fahrrad?

Um an deinem Fahrrad bzw. E-Bike Klickpedale fahren zu können brauchst du, die richtigen Pedale für deinen Einsatzzweck und dazu passende Fahrradschuhe mit Schuhplatten (Cleats).
Wichtig dabei ist, alle 3 Komponenten müssen miteinander kompatibel sein!
z.B. Klickpedale mit SPD Klicksystem + Fahrradschuhe die SPD kompatibel sind + SPD Schuhplatten Cleats

Bei Fafit24 findest du alles was du für ein gutes Klickpedal-System benötigst!


2: Welche Klickpedal-Systeme gibt es?

Nicht jedes Klickpedal ist gleich. Je nach Fahrradtyp und Einsatz gibt es unterschiedliche Systeme.
Grundsätzlich unterscheiden sich die Klickpedale in:

  • Klickpedale für Rennräder
  • Klickpedale für Mountainbikes / Gravel Bikes / usw.

2.1. Rennrad Klickpedal-Systeme:

Rennrad-Klickpedale setzen meist auf größere Cleats und eine breitere Auflagefläche. Das kann für ein direktes Fahrgefühl und eine sehr gute Kraftübertragung sorgen. Dafür läuft es sich in solchen Schuhen häufig weniger bequem.
Also kurz gesagt – Fokus auf Schnelligkeit, Gewicht und Kraftübertragung.

Nahaufnahme eines Rennrad-Pedals mit montiertem Klicksystem von Shimano und weißem Fahrradschuh – Detailansicht eines modernen Rennrads im Outdoor-Einsatz mit Fokus auf Pedal, Kurbel und Schuhsohle.
Rennrad Klickpedale

Die gängigsten Rennrad Klickpedale sind mit einem sogenannten „3-Loch-System“. Das bedeutet das die Cleats an 3 Punkten mit dem Fahrradschuh verschraubt werden – der Vorteil ist mehr Kraftübertragung!

Folgende Rennrad Klickpedal-Systeme gibt es (nur gängige Systeme / verschiedene Hersteller verwenden teils auch die selben Systeme):

Shimano SPD SL3-Loch-Rennradstandard von Shimano mit großer Auflagefläche für direkte Kraftübertragung.
Eines der meist genutzten Systeme.
Look KéoSehr verbreitetes 3-Loch-Rennradsystem. Look nennt Kéo ausdrücklich als eigenen Standard.
Look DeltaÄlteres Look-Rennrad-/Indoor-System. Noch relevant, vor allem bei manchen Spinning-/Indoorbikes, aber nicht kompatibel mit Kéo.
Wahoo SpeedplayEigenes Rennradsystem mit beidseitigem Einstieg; der Mechanismus sitzt weitgehend am Cleat. Ursprünglich Speedplay, heute Wahoo Speedplay.
Time ICLIC / XPRO / XPRESSOEigenständiges Rennrad-Klicksystem von Time. Time nutzt dafür seine eigene ICLIC-Plattform.
Die Rennrad Klicksysteme in der Übersicht

2.2 MTB / Allround Klickpedal-Systeme:

Mountainbike Klickpedale sind vor allem durch ihre vielseitige Nutzbarkeit für verschiedene Einsatzbereiche interessant.
Vom klassischen Downhill-Racer bis hin zum Gravel-Bike-Fahrer.
Im Vergleich zu den Rennrad Klickpedale sind sie angenehmer für Alltag und Fahrten auf unterschiedlichem Untergrund bis hin zum harten Gelände (z.B. eine Downhill Abfahrt). Da MTB Klickpedale zum einen ähnlicher wie „normale“ Fahrradschuhe sind und mehr Profil haben das dir auch den nötigen Halt auf dem Pedal bietet.

Nahaufnahme eines Fahrrad-Klickpedals mit eingesetztem Schuh: Die Metall-Cleats greifen in das Pedal ein, während Sohle und Pedal mit Schlamm bedeckt sind – ein typisches Detail aus dem Einsatz von Klickpedalen im Gelände.
Mountainbike Klickpedale

Die gängigsten MTB Klickpedale sind mit einem sogenannten „2-Loch-System“. Das bedeutet das die Cleats an 2 Punkten mit dem Fahrradschuh verschraubt werden.

Folgende MTB / Allround Klickpedal-Systeme gibt es (nur gängige Systeme / verschiedene Hersteller verwenden teils auch die selben Systeme):

Shimano SPD Der verbreitetste 2-Loch-Standard für MTB, Gravel, Trekking und viele Indoor-/Alltagsräder. Cleats sitzen meist versenkt in der Sohle.
Die oft verbreitetsten Klickpedale! Sind sehr stark im Bereich Allround / Gravel.
CrankbrothersEigenes 2-Loch-System mit 4-seitigem Einstieg.
Sind vor allem im Gravity-Bereich sehr beliebt (also Downhill, Enduro und andere klassische Mountainbike-Bereiche)
Time ATACEigenständiges 2-Loch-System von Time, beliebt wegen guter Schmutzfreiheit und viel Bewegungsfreiheit.
HTEigenständiges Klicksystem, vor allem im MTB/BMX/Gravity-Bereich. Hersteller beschreibt es ausdrücklich als „HT exclusive system“. 
Hope UnionEigenes Clip-System von Hope
2-Loch-System und auf den High-End Standard optimiert
Die Mountainbike Klickpedale in der Übersicht

2.3. Alternative Klickpedal-Systeme:

Neben den herkömmlichen Klickpedal-Systeme für Rennrad und Mountainbike (bzw. Gravel & Allround-Bereiche), gibt es auch andere Systeme die ähnlich sind wie Klickpedale oder eine Art Mischform zwischen normalem Flat-Pedal und Klickpedal darstellen.

Folgende Alternativ / Mischformen zu Klickpedal-Systeme gibt es:

  • Hybrid-/Kombipedale
    Diese Fahrradpedale sind so aufgebaut, das sie auf der einen Seite der Pedale, über ein Klicksystem verfügen und auf der anderen Seite nicht.
    So bieten sie die Vorteile von Klickpedale und Flatpedale!
Hybrid / Kombipedale.
Bieten die Vorteile vom Klickpedal und Flatpedal.
Im Foto ist eine Hybrid Kombipedal der Marke Shimano abgebildet
  • Magnetpedale
    Magnetpedales (Magpad) sind streng genommen kein klassisches mechanisches Klicksystem. Sie werden oft als Alternative zu Klickpedalen gesehen, sind aber kein Standard wie SPD oder Kéo.
    Bei diesen Pedalen wirst du per Magnet-System mit deinem Fahrradpedal verbunden. Der Vorteil dabei, du bist nicht „fest“ mit der Pedale verbunden.  

3. Vorteile & Nachteile von Klickpedale

Klickpedale oder auch Systempedale genannt bieten einige Vorteile, aber auch Nachteile. Unter diesem Punkt durchleuchten wir diese und erklären Dir was dir vor dem Umstieg auf Klickpedale bewusst sein sollte.

Die Vorteile von Klickpedale:

Klickpedale haben sich nicht ohne Grund in vielen Bereichen des Radsports etabliert. Sie bringen mehrere praktische Vorteile mit.
Sie sind fester Bestandteil eines jeden begeisterten Rennradfahrers und aus dem Rennsport des Mountainbike-Bereichs nicht mehr weg zu denken!

Vorteil Beschreibung
Bessere Kraftübertragung Weil Dein Fuß fest auf dem Pedal sitzt, geht weniger Energie durch eine ungünstige Fußposition oder ein Abrutschen verloren. Gerade bei sportlicher Fahrweise, an Anstiegen oder bei längeren Touren kann sich das deutlich angenehmer anfühlen.
Mehr Kontrolle auf dem Rad Besonders auf unebenem Untergrund, bei schnellen Abfahrten oder in technischen Passagen geben Klickpedale vielen Fahrern ein sichereres Gefühl. Der Fuß bleibt stabil auf dem Pedal, auch wenn es ruppig wird.
Konstante Fußposition Mit Klickpedalen sitzt der Fuß immer an derselben Stelle. Das kann helfen, eine saubere Trittbewegung zu unterstützen und die Belastung gleichmäßiger zu verteilen.
Effizienteres Fahren auf langen Strecken Auf Rennrad-, Gravel- oder Tourenfahrten profitieren viele Fahrer davon, dass die Tretbewegung kontrollierter und gleichmäßiger wird. Vor allem bei längeren Distanzen kann das den Fahrkomfort verbessern.

Die Nachteile von Klickpedale:

So praktisch Klickpedale sein können: Sie sind nicht automatisch für jeden die beste Wahl. Es gibt auch Punkte, die Du kennen solltest.
Vor allem der Einsatzbereich und dein Fahrkönnen sind entscheidend dafür ob Klickpedale die Richtige Wahl für dich sind!

Nachteil Beschreibung
Eingewöhnung nötig Der häufigste Stolperstein ist der Anfang. Wer noch nie mit Klickpedalen gefahren ist, muss das Ein- und Ausklicken erst üben. Gerade an Ampeln, Kreuzungen oder beim plötzlichen Anhalten passieren am Anfang typische „Umfall-Momente“.
Spezielle Schuhe erforderlich Klickpedale funktionieren nur mit passenden Radschuhen und den dazugehörigen Cleats. Das bedeutet zusätzliche Kosten und etwas mehr Aufwand bei Auswahl und Montage. Im Durchschnitt kosten ein Klickpedal-System etwa 120€ bis zu 250€.
Nicht jedes System ist alltagstauglich Einige Systeme sind klar auf sportliche Nutzung ausgelegt. Damit läuft es sich neben dem Rad nur eingeschränkt angenehm. Wer oft absteigt oder das Rad im Alltag nutzt, sollte darauf besonders achten.
Einstellung ist wichtig Auslösehärte, Cleat-Position und Pedaltyp müssen zum Einsatzbereich passen. Ist etwas falsch eingestellt, leidet schnell der Komfort – oder das Ausklicken fällt unnötig schwer.

4. Für wen sind Klickpedale geeignet?

Klickpedale lohnen sich vor allem dann, wenn Du regelmäßig fährst und mehr Kontrolle oder Effizienz möchtest. Besonders sinnvoll sind sie für:

Sportliche Rennradfahrer
Wenn Du längere Strecken fährst, gezielt trainierst oder einfach ein direkteres Fahrgefühl suchst, gehören Klickpedale fast schon zur Standardausstattung.

Gravel- und Tourenfahrer
Wer viele Kilometer zurücklegt und dabei auch mal unterschiedlichsten Untergrund fährt, profitiert oft von einem stabilen Stand und einem gleichmäßigen Tritt.

Mountainbiker
Im Gelände schätzen viele Fahrer die feste Verbindung zum Pedal, vor allem auf anspruchsvollen Trails oder bei ruppigen Passagen. Hier kommt es aber stark auf persönliche Vorlieben und Fahrtechnik an – Flatpedale bleiben im MTB-Bereich ebenfalls eine sehr gute Option.

Ambitionierte Alltagsfahrer
Auch im Pendelalltag oder auf längeren Freizeitfahrten können Klickpedale sinnvoll sein, wenn Du regelmäßig fährst und bereit bist, Dich an das System zu gewöhnen.

Weniger geeignet sind Klickpedale oft dann, wenn Du nur sehr kurze Strecken fährst, häufig spontan auf- und absteigen musst oder möglichst unkompliziert mit normalen Schuhen unterwegs sein möchtest.


5. Tipps für den Umstieg auf Klickpedale

Um sicher mit auf Klickpedale umzusteigen kannst du einige Dinge beachten, die den Umstieg einfacher und sicherer machen.
Der beste Einstieg ist nicht die erste große Tour, sondern ein ruhiger Test in sicherer Umgebung.

Erst im Stand üben
Lehne Dich mit dem Rad an eine Wand oder bitte jemanden, das Rad zu halten. So kannst Du das Ein- und Ausklicken mehrfach üben, ohne direkt loszufahren.

Mit niedriger Spannung starten
Wenn Dein Pedal einstellbar ist, beginne mit geringer Auslösehärte. Das macht die ersten Fahrten entspannter.

Das Ausklicken bewusst trainieren
Viele Anfänger konzentrieren sich auf das Einklicken. Mindestens genauso wichtig ist das Ausklicken – vor allem vor dem Anhalten.

Kurze Fahrten statt langer Touren
Starte mit kurzen, übersichtlichen Strecken. So gewöhnst Du Dich Schritt für Schritt an das neue Fahrgefühl.

Geduld haben
Fast jeder, der auf Klickpedale umsteigt, braucht etwas Zeit. Das ist völlig normal. Nach ein paar Fahrten wird die Bewegung meist deutlich natürlicher.


Bei Fafit24 findest du alles um dein Fahrrad / E-Bike mit Klickpedale und dem dazu passenden System auszustatten!

Orbea Kimu Kinderfahrräder: Das macht die neue Modellreihe besonders!

Wer ein richtig gutes Kinderfahrrad sucht, merkt schnell – Gute Kinderfahrräder vor allem fürs Gelände – also Mountainbikes für Kinder, sind nicht nur kleinere Fahrräder! Sondern sind speziell entwickelte Bikes, für die Bedürfnisse von Kindern.
Genau diesen Ansatz verfolgt auch Orbea mit seiner Modellreihe Kimu. Mit Kimu bringt Orbea eine neue Kinderbike-Familie auf den Markt, die vom 16-Zoll-Lernrad bis zum 27,5-Zoll-Jugend-MTB reicht und laut Orbea Kinder von etwa 3 bis 12 Jahren beziehungsweise grob 94 bis 149 cm Körpergröße abdeckt.
Im Detail umfasst die neue Reihe 8 neue Kinderfahrräder! Von 499€ bis 1399€.

Wer wissen will, welches Kimu zu welchem Kind passt, worin sich Kimu 16, 20, 24 und 27 unterscheiden, was die Besonderheit der neuen Kindermountainbikes sind. Und für wen sich welche Variante lohnt.
Hier findest du den Überblick!


Orbea Kimu | Kindermountainbikes im Detail

  1. Orbea Kimu Modellreihe | Das steckt hinter den Mountainbikes für Kinder!
  2. Kinderfahrräder Orbea Kimu in der Übersicht
    2.1. Orbea Kimu 16
    2.2. Orbea Kimu 20
    2.3 Orbea Kimu 24
    2.4 Orbea Kimu 27
  3. Für wen eignet sich welches Modell?
  4. Worauf du beim Kauf von Kindermountainbikes achten solltest!
Die neue Modellreihe Orbea Kimu. Kinder Mountainbikes für Kinder zwischen 3 bis 12 Jahren mit 8 neuen Modellen und Fokus auf den Einstieg ins Mountainbiken.
Im Bild ist das Orbea Kimu 16 zu erkennen und wie ein Kind damit fährt

1: Orbea Kimu Modellreihe | Das steckt hinter den Mountainbikes für Kinder:

Mountainbikes für Kinder!
Genau das stellt Orbea mit der Kimu Modellreihe vor – wichtig dabei ist leichtes Gewicht, Geländeorientierte Ausstattung und modernes Design.

Die Orbea Kimu Kindermountainbike Modellreihe in der Übersicht.
Orbea Kimu 16, Orbea Kimu 20 H20, Orbea Kimu 20 H10, Orbea Kimu 24 H20, Orbea Kimu 24 H10, Orbea Kimu 24 H10 TR, Orbea Kimu 27 H20, Orbea Kimu 27 H10
Die Orbea Kimu Kindermountainbike Modellreihe in der Übersicht!

Die Highlights der Orbea Kimu Kindermountainbikes:

  • Leichtes Gewicht – bietet mehr Kontrolle & Fahrspaß
  • Kinderfahrräder für jede Entwicklungsphase von Kindern
    – Lernphase – Kinder lernen sicheres Fahrradfahren
    – Entwicklungsphase – Kinder verbessern Fähigkeiten mit dem Bike
  • Sportliche / Geländegängige Fahrräder für Kinder (Kinder MTB´s)
  • Große Reifen – bieten mehr Fahrsicherheit & Laufruhe
    (ähnlich wie 29 Zoll bei normalen Bikes)

2: Die neuen Orbea Kimu Kinder-Fahrräder in der Übersicht:

Die neuen Orbea Kimu Kindermountainbikes. 
Orbea Kimu 16 (Kinderfahrrad 16 Zoll) für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren, oder mit einer Körpergröße von 94 - 115cm.
Orbea Kimu 20 (Kinderfahrrad 20 Zoll) für Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren, oder mit einer Körpergröße von 108 - 128cm.
Orbea Kimu 24 (Kinderfahrrad 24 Zoll) für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren, oder mit einer Körpergröße von 121 - 138cm.
Orbea Kimu 27 (Kinderfahrrad 27,5 Zoll) für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, oder mit einer Körpergröße von 134 - 149cm
Altersübersicht der Orbea Kimu Kinder-Fahrräder

2.1. Orbea Kimu 16 Kinderfahrrad: Laufrad & Kinderfahrrad in Einem!

16 Zoll Kinderfahrrad für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren oder einer Körpergröße von 94 bis 115cm.
Das Kinder Fahrrad ist gedacht, um das Fahrradfahren von Schritt an zu lernen!

Das Highlight!
Das Kimu 16 kommt mit einem demontierbaren Trittbrett – das bedeutet, du kannst es auch als Laufrad verwenden und wenn das beherrscht wird, kannst du auf ein normales Kinderfahrrad umbauen. Das ist schon sehr hilfreich und ein echter Kaufgrund!

Die Details vom Orbea Kimu 16:

  • Umbau vom Laufrad auf Kinderfahrrad möglich
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • Große 16 Zoll Reifen – Für mehr Stabilität & Sicherheit
Das neue Orbea Kimu 16 Kinderfahrrad.
16 Zoll Kinderfahrrad mit hydraulischen Scheibenbremsen und leichtem Gewicht.
Lässt sich von Lernlaufrad zum Kindermountainbike umbauen.
Auf den Bild sieht man ein kleinen Jungen mit den neuen Orbea Kimu 16 fahren. Er trägt einen Fahrradhelm und fährt in der Natur
Orbea Kimu 16 – vom Laufrad zum Kinderfahrrad

Etwas ungewöhnlich sind die „großen“ Reifen, 16 Zoll in diesem Alter fährt man sonst bei keinem Fahrrad Hersteller.
Der Gedanke dahinter ist vergleichbar mit der 29‑Zoll‑Diskussion bei Erwachsenen – besseres Überrollverhalten, mehr Stabilität, weniger Nervosität.
Für mehr Sicherheit sorgen auch die hydraulischen Scheibenbremsen, die bereits vorne und hinten am Fahrrad verbaut sind.


2.2. Orbea Kimu 20 Kinderfahrrad: Der Schritt zum „richtigen“ Kinderbike

20 Zoll Kinderfahrrad für Kinder im Alter von 5 bis 8 Jahren oder einer Körpergröße von 108 bis 128cm.
Der Schritt ab hier ist klar, ein Mountainbike für Kinder!
Es gibt 2 Modelle ein leichteres Modell – Kimu 20 H10 und eine günstigere Variante – Kimu 20 H20.

Das Highlight!
In der leichten Version kommt das Orbea Kimu 20 mit einer Carbon–Gabel & Sattelstütze was das Gewicht deutlich reduziert.
Somit wiegt das Kinderfahrrad nur etwa 8 kg.
Leichtes Gewicht ist vor allem gut, weil es den Kindern leichter fällt zu fahren.

Die Details vom Orbea Kimu 20:

  • Leichtes Gewicht – Somit fällt das Fahren für Kinder einfacher
  • Klarer Mountainbike Fokus – Geländegängig, etc.
  • 8 Gang Schaltung
Orbea Kimu 20 Kinderfahrrad. Das Kindermountainbike überzeugt durch leichtes Gewicht. Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.
Im Bild fährt ein Junge mit dem Orbea Kimu 20 auf einem Mountainbike Trail über einen Stein.
Orbea Kimu 20 Kindermountainbike

Das sogenannte „Big Wheel Konzept“, also vergleichsweise große Reifen, spiegelt sich auch beim Orbea Kimu 20 wieder. Besonders die Geländefähigkeit und Freude am Fahren kann damit erhöht werden.


2.3. Orbea Kimu 24 Kinderfahrrad: Vielseitig zwischen Kinderbike und Jugend MTB

24 Zoll Kinderfahrrad für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren oder einer Körpergröße von 121 bis 138cm.
Diese Modellgruppe überzeugt durch vielseitige Einsetzbarkeit.
Es gibt 3 Modelle, wie beim Kimu 20 auch schon ein leichteres und ein günstigeres (Kimu 24 H10 / kimu 24 H20) und erstmals auch ein Modell mit Federgabel – Kimu 24 H10 TR.

Das Highlight!
Vielseitige Nutzung und großer Einsatzbereich – genau in der Zeit in der Kinder viel ausprobieren möchten.
Das Kimu 24 versucht die Lücke zwischen normalem Kinderfahrrad und Jungend Mountainbike zu schließen.

Die Details vom Orbea Kimu 24:

  • Vielseitiger Einsatzbereich – Vom Kinderfahrrad zum Jugend MTB
  • 3 Modelle – für jeden Einsatz das passende Modell
  • Erstmals mit Federgabel (perfekt fürs Gelände und MTB-Einsätze) *nur beim Kimu 24 H10 TR Modell
Das Orbea Kimu 24 Kinderfahrrad. Das Kindermountainbike für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren. Die 3 Kinder Bike Modelle. 
Im Bild fährt ein junges Mädchen mit den neuen Orbea Kimu 24 im Wald.
Orbea Kimu 24 – Allround Kinderfahrrad

Das Kimu 24 ist für viele Familien besonders interessant, weil es oft genau in die Phase fällt, in der Kinder deutlich sicherer fahren und das Rad vielseitiger nutzen. Je nach Version gibt es alltagstaugliche Modelle und sportlichere Varianten.


2.4. Orbea Kimu 27 Kinderfahrrad: Jugend MTB mit großen Reifen

27,5 Zoll Kinderfahrrad für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren oder einer Körpergröße von 134 bis 149cm.
Eine echte Überraschung sind die 27,5 Zoll großen Reifen. Das Kimu 27 soll somit eher ein Jugend Mountainbike sein als ein klassisches Kinderfahrrad.

Das Highlight!
Große Reifen – für mehr Spaß im Gelände! 110mm Federweg an der Federgabel und eine Sattelstütze die sich per Hebel am Lenker in der Höhe verstellen lässt (Teleskopsattelstütze).
Also klar für den Mountainbike-Einsatz abgestimmt!

  • Für den Mountainbike Einsatz gedacht
  • 27,5 Zoll Reifengröße – Mehr Spaß im Gelände und besseres Überrollverhalten
  • Teleskopsattelstütze – Sattelhöhe per Hebel am Lenker verstellen
Das Orbea Kimu 27 Kinderfahrrad. Das Kindermountainbike für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren. 
Ein echtes Mountainbike für Kinder. Mit 110mm Federweg in der Federgabel einer Teleskopsattelstütze und großen 27,5 Zoll Reifen.
Im Bild fährt ein Junge mit oranger Jacke das neue Orbea Kimu 27. Er fährt im Wald und trägt einen grauen Helm.
Orbea Kimu 27 – Ab auf die MTB-Trails

3. Für wen eignet sich welches Orbea Kimu Kinderfahrrad?

Kurz und knapp erklärt! Welches Orbea Kimu passt zu mir und meinen Vorstellungen.

Das Orbea Kimu 16:
Passt vor allem für Kinder, die gerade erst Balance, Rollen und Bremsen lernen. Der Umbau vom Laufrad zum Pedalbike macht es besonders für Familien attraktiv, die einen flexiblen Einstieg suchen – also eine Lösung für Laufrad und Kinderfahrrad.
Das kann vor allem auch aus preisliches Sicht Sinn machen!

Das Orbea Kimu 20:
Ist eine gute Wahl, wenn ein Kind schon sicher fährt und ein leicht kontrollierbares Bike für Freizeit, Wege im Alltag und erste längere Ausfahrten braucht. Wer Wert auf bessere Komponenten legt, schaut eher Richtung H10 statt H20. 
Das Orbea Kimu 20 überzeugt hauptsächlich durch leichtes Gewicht und Top-Ausstattung. Und kann in Zuge dessen auch gut für den ersten Einsatz im Gelände genutzt werden!

Das Orbea Kimu 24:
Ist spannend für Kinder, die ihr Rad schon aktiver nutzen. Für Schulweg, Familienausflug und Waldwege reicht eine solide Standardausstattung oft völlig aus. Wer deutlich sportlicher fährt, kann mit einer Trail-Variante mehr Reserven bekommen. 
Das Hauptmerkmal hier liegt bei der vielseitigen Nutzbarkeit. Ob einfach nur zur Schule oder zu den Mountainbike Trails in den Wald – mit diesen Modellen ist alles möglich!

Das Orbea Kimu 27:
Eignet sich für größere Kinder und junge Teens, die sich fahrdynamisch schon näher an einem „echten“ Mountainbike bewegen. Hier lohnt sich der Blick besonders, wenn Touren, Schotter, Wald und leichtes Gelände regelmäßig auf dem Plan stehen. 
Ein echtes Mountainbike abgestimmt auf Kinder bzw. Jugendliche.


4. Worauf du beim Kauf von Kindermountainbikes achten solltest!

Bevor du dir ein Kinderfahrrad besorgst vor allem ein solches mit dem der Einsatz im Gelände und ggf. sogar Mountainbike Trails eingeplant ist, solltest du dir über einige Punkte bewusst sein.
Hier gehen wir einige Punkte im Beispiel der Orbea Kimu Kindermountainbike Serie durch!

Bei Kinderbikes entscheidet nicht nur die Laufradgröße.
Wichtig ist vor allem, dass dein Kind sicher auf- und absteigen kann, die Bremshebel gut erreicht und sich auf dem Rad nicht gestreckt oder unsicher fühlt. Die von Orbea genannten Größen– und Altersbereiche sind gute Anhaltspunkte, an denen du dich orientieren kannst.

Außerdem solltest du dir überlegen, wie das Rad genutzt wird.
Für den überwiegenden Einsatz auf Schulweg, Radweg und im Park ist eine solide Basisausstattung oft die vernünftigste Wahl. Geht es dagegen regelmäßig auf Waldwege, Pumptrack oder erste Trails, lohnt sich ein Blick auf die höherwertigen Varianten mit sportlicherer Ausstattung. 

Auch der Preis spielt natürlich mit hinein.
In den aktuellen Übersichten startet die Kimu-Reihe bei rund 499 Euro für das Kimu 16 und reicht – je nach Modell und Ausstattung – bis etwa 1.399 Euro. Das zeigt schon: Kimu ist keine Billigserie, sondern klar als durchdachtes, hochwertiges Kinderbike-Konzept positioniert.  
Sei dir beim Kauf also bewusst, was du genau möchtest!


Du bist auf der Suche nach einem Kinderfahrrad der Orbea Kimu Modellreihe – bei Fafit24 findest du die neuen Modelle von Orbea.
Und solltest du noch weitere Fragen haben kannst du uns gerne kontaktieren – unser Team hilft dir gerne 🙂

E-Bike Neuerungen von Avinox: Motoren M2S & M2 – E-Bike Akkus RS800 / RS600

Der Antriebshersteller für E-Bikes, Avinox legt nach: Nach dem Avinox M1 zeigt der Hersteller jetzt mit dem Avinox M2S und dem Avinox M2 die nächste Generation seiner E-Bike-Antriebssysteme.
Die Highlights, bis zu 150Nm Drehmoment, 1500 Watt Spitzenleistung und vieles mehr!

Dazu kommt eine Neuerung, auf die viele Fahrer gewartet haben:
Erstmals bietet Avinox auch Wechselakkus (also E-Bikes Akkus die entnehmbar sind) an. Damit geht es nicht nur um mehr Power, sondern auch um mehr Alltagstauglichkeit, mehr Flexibilität beim Laden und neue Möglichkeiten bei Reichweite und Einsatzbereich. Laut Hersteller arbeiten bereits über 60 Fahrradmarken mit den neuen Systemen

Für E-MTBs, sportliche E-Bikes und leistungsorientierte Fahrer ist das spannend. Denn Avinox schraubt mit den neuen Modellen nicht einfach nur die Leistung hoch, sondern verbessert auch Kühlung, Geräuschverhalten, Konnektivität und das gesamte Akku-Konzept. Genau das macht die neue Plattform so interessant. 


Die E-Bike Neuerungen von Avinox im Detail:

  1. Avinox E-Bike Neuheiten | E-Motoren M2S / M2 – Akkus RS800 / RS600 – Akku Neuerung
    1.1. Avinox M2S: Das High-Performance-Motor
    1.2. Avinox M2: Die kraftvolle Alternative
    1.3. Akku Neuerungen | Neue Akkus / Upgrades
  2. Motoren-Vergleich: Avinox M2S, M2 & Bosch CX
  3. Für wen ist ein Avinox E-Bike-System gedacht?
  4. Unser Experten Fazit zu der Neuerung
Der neue Avinox M2S E-Bike Motor im Raymon Tarok Ultra.
Im gezeigten Bild fährt der Fahrer mit dem E-Bike einen Trail runter und zeigt den Einsatzzweck des neuen E-Bike Antriebs
Avinox M2S E-Bike Motor im Raymon Tarok Ultra

Die Avinox E-Bike Neuheiten – Neue eBike Motoren M2S & M2 – Neue Akkus – Akku Neuerungen

Mit dem Avinox M2S und dem Avinox M2 baut Avinox seine Plattform deutlich aus.
Beide Motoren bleiben kompakt und leicht, setzen aber bei Leistung, Temperaturmanagement und Laufruhe spürbar nach. Der M2S ist dabei die neue Top-Variante, während der M2 etwas darunter positioniert ist, aber immer noch klar im leistungsstarken Full-Power-Segment fährt

Besonders wichtig: Avinox erweitert das System erstmals um entnehmbare Akkus. Neben dem neuen integrierten FP700 kommen mit dem RS800 und RS600 zwei Wechselakkus ins Programm. Der RS600 kann laut Hersteller sogar zusätzlich extern am Rahmen als Zweitakku eingesetzt werden. Das ist ein echter Schritt nach vorn, weil damit nicht mehr nur Leistung, sondern auch Reichweite und Lade-Komfort im Alltag stärker in den Fokus rücken.  


Avinox M2S – High Performance E-Bike Motor:

Der Avinox M2S ist die stärkste neue Antriebseinheit im Line-up. Laut Hersteller liefert er bis zu 1.500 Watt Spitzenleistung, 150 Nm maximales Drehmoment und 130 Nm kontinuierliches Drehmoment. Gleichzeitig bleibt das System mit rund 2,59 kg erstaunlich leicht.

Der neue Avinox M2S E-Bike Motor. Bild in dem man das E-Bike Antriebssystem in einem E-Bike verbaut sieht
Avinox M2S E-Bike Motor

Spannend ist dabei nicht nur die reine Zahl auf dem Papier.
Avinox hat beim M2S auch an den Punkten gearbeitet, die im Fahralltag zählen: Der Motor soll kühler, leiser und stabiler unter Last arbeiten. Dafür nennt der Hersteller unter anderem einen integrierten Temperatursensor, neue Kühlrippen, Flachdrahtwicklungen und ein Doppelzahnraddesign, das Spiel im Getriebe und Rückschlaggeräusche am Pedal reduzieren soll.

Der Avinox M2S – Der E-Bike Motor in der Übersicht
150Nm maximales Drehmoment im „Boost-Modus“
1.500 Watt Spitzenleistung
Gewicht: 2,59kg
130Nm kontinuierliches Drehmoment
Unterstützungsverhältnis: 800% (8-mal deine eigene Pedalkraft)
Drehmomentdichte: Ca. 57,9 N·m/kg

Avinox M2 – Leistungsstarker E-Bike Motor:

Mit dem Avinox M2 bringt Avinox eine zweite neue Antriebseinheit, die etwas unterhalb des M2S angesiedelt ist, aber weiterhin klar leistungsstark auftritt. Genannt werden bis zu 1.100 Watt Spitzenleistung, 125 Nm maximales Drehmoment und ein Gewicht von rund 2,65 kg.

Der E-Bike Motor Avinox M2. 
Im Bild sieht man den Avinox M2 verbaut in einem E-Bike
Avinox M2 E-Bike Motor

Auch beim M2 setzt Avinox auf Verbesserungen beim Geräuschverhalten. Hier kommt laut Hersteller eine Schrägverzahnung zum Einsatz, die Klopf- und Klappergeräusche auf ruppigem Untergrund reduzieren soll.
Das spricht dafür, dass der M2 nicht bloß die “kleinere” Version des M2S ist, sondern eine eigenständige Lösung für Marken und Modelle, die viel Leistung wollen, aber etwas anders positioniert sind.

Der Avinox M2 – Der E-Bike Motor in der Übersicht
125Nm maximales Drehmoment im „Boost-Modus“
1.100 Watt Spitzenleistung
Gewicht: 2,65kg
110Nm kontinuierliches Drehmoment
Unterstützungsverhältnis: 800% (8-mal deine eigene Pedalkraft)
Drehmomentdichte: Ca. 47,17 N·m/kg

Erstmals Wechselakkus für Avinox E-Bike Antriebe: RS800 und RS600

Die vielleicht wichtigste Neuerung für viele Käufer ist das Thema Akku. Denn mit RS800 und RS600 bringt Avinox nun erstmals herausnehmbare Akkus. Beide lassen sich per Schnellverschluss entnehmen und separat laden. Gerade für Pendler, Menschen ohne Steckdose am Stellplatz oder Fahrer mit hohem Reichweitenbedarf ist das ein echter Praxisvorteil.

Avinox RS800 E-Bike AkkuAvinox RS600 E-Bike Akku
800 Wh600 Wh
Gewicht: 4kgGewicht: 2,96kg
Kapazität: 22 AhKapazität: 16,7 Ah
Abmessungen (LxBxH)
434,5 mm × 71,8 mm × 69 mm
Abmessungen (LxBxH)
434,5 mm × 72,61 mm × 50,17 mm

Zusätzlich gibt es mit dem FP700 einen neuen integrierten Akku mit 700 Wh, 3,18 kg und einer angegebenen Ladezeit von 0 auf 80 Prozent in 76 Minuten.

Der RS600 E-Bike Akkus, kann außerdem als externer Zusatzakku am Rahmen montiert werden, was das System für lange Touren und sportliche Einsätze besonders spannend macht.
Alle Akkus von Avinox sind mit den externen Akku kompatibel! So ist es möglich bis zu 1400 Wattstunden Akkus auf einer Tour dabei zuhaben.

Erstmals gibt es von Avinox entnehmbare E-Bike Akkus - RS800 & RS600.
Im Bild ist zu erkennen wie der Akku vom E-Bike entnommen wird
Herausnehmbarer Akku
Erstmals bietet Avinox auch die Möglichkeit Zusatzakkus zu den Festintegrierten E-Bike Akkus zu verwenden.
Der Avinox RS600 E-Bike Akku im einem E-Bike mit festverbauten Akku
Externer Zusatzakku

Die E-Bike Motoren Avinox M2S / M2 & M1 im Vergleich zum Bosch Performance Line CX:

Ein spannender Vergleich zwischen Bosch und Avinox: Avinox positioniert sich bei Spitzenleistung und maximalem Drehmoment deutlich oberhalb des Bosch Performance Line CX, während Bosch weiter stark bei Kontrolle, breiter OEM-Verfügbarkeit und der etablierten Smart-System-Integration punktet.
Der neue Bosch Performance Line CX (BDU384Y) liegt laut Bosch bei 100 Nm, 750 W Maximalleistung, 400 % Unterstützungsfaktor und rund 2,8 kg Gewicht.

Beim Avinox-System ist die Staffelung inzwischen klarer: Der M1 bleibt die Basis mit bis zu 120 Nm im Boost, rund 2,52 kg und bis zu 800 % Unterstützung. Der neue M2 legt auf 1.100 W Spitzenleistung und 125 Nm zu, während der M2S mit 1.500 W, 150 Nm und 130 Nm kontinuierlichem Drehmoment die neue Speerspitze bildet.

Vergleichstabelle zum Avinox M2S / M2 & M1 zum Bosch Performance Line CX:

MerkmalBosch Performance Line CXAvinox M2SAvinox M2Avinox M1
Nm Drehmoment100Nm 130Nm
(150Nm nur kurzzeitig im „Boost-Modus)
110Nm
(125Nm nur kurzzeitig im „Boost-Modus)
105Nm
(120Nm nur kurzzeitig im „Boost-Modus)
Spitzenleistung750 W1.500 W1.100 W1.000 W
Gewicht2.8kg2.59kg 2.65kg2.52kg
Unterstützungsverhältnis400%800%800%800%
Geräuschverhaltendeutlich leiser als früher, aber tendenziell etwas präsenter als Avinoxsehr leise, besonders bergab sehr laut Konzept leiser als M1 und M2S – also leisester E-Bike Motor sehr leise, tiefer Klang, wenig störend
Fahrgefühlsehr harmonisch, intuitiv, berechenbarsehr kraftvoll, aber verfeinerter und kontrollierter als M1vermutlich sportlich-direkt, etwas ausgewogener als M2Ssehr direkt, stark
Effizienzsehr ausgewogen – deutliches Plus für den Boschlaut ersten Infos verbessert, vor allem unter Lastlaut Hersteller verbessertordentlich, aber leistungsorientiert
Technischer Uphillsehr stark bei Traktion und Dosierung
– Bosch deutlich entwickelter
extrem stark, hohe Reserven, bessere Kontrolle als M1sehr stark, auf Leistung orientiertstark, aber mit viel Punch
Service – Marktpräsenz aktuell klarer Vorteil für Bosch
Großes Händlernetz, Service-Stellen, etc.
Im AufbauIm AufbauIm Aufbau

Für wen ist ein Avinox E-Bike-System gedacht?

Der Avinox M2S richtet sich klar an Fahrer, die maximale Unterstützung, starke Trail-Performance und ein besonders leistungsfähiges Gesamtpaket suchen.
Das dürfte vor allem im sportlichen E-MTB-Bereich spannend werden, wo Leistungsreserven, Temperaturstabilität und fein abstimmbare Unterstützung immer wichtiger werden. 

Der Avinox M2 dürfte für viele Bikes die breitere Lösung sein.
Er bietet immer noch sehr hohe Leistungswerte, bleibt kompakt und dürfte sich gut für sportliche E-Bikes eignen, bei denen nicht zwingend die absolute Spitze des M2S nötig ist. 

Die neuen Wechselakkus wiederum sind nicht nur für Trail-Fahrer interessant.
Sie bringen ganz praktische Vorteile für Alltag, Pendeln, Reisen und Laden in der Wohnung oder im Büro. Genau deshalb ist diese Akku-Neuerung fast genauso relevant wie die neuen Motoren selbst.  


Unser Experten Fazit zu den Neuerungen:

Mit Avinox M2S, Avinox M2 und den neuen RS800- und RS600-Wechselakkus geht Avinox den nächsten großen Schritt. Die neuen Antriebe liefern mehr Leistung als der M1, sollen gleichzeitig leiser und thermisch stabiler arbeiten und erweitern das System erstmals um ein deutlich flexibleres Akku-Konzept. Damit wird aus einem auffälligen Performance-Antrieb mehr und mehr eine komplette E-Bike-Plattform.  

Für dich als Käufer heißt das: Avinox wird noch interessanter, wenn du ein modernes E-Bike mit viel Power, smarter Steuerung und mehr Akku-Flexibilität suchst. Gerade die Kombination aus starken Motorwerten, kompaktem Gewicht und entnehmbaren Akkus könnte in den kommenden Modelljahren für viele spannende Bikes sorgen. Bei Fafit24 lohnt es sich deshalb, neue Modelle mit Avinox-Antrieb genau im Blick zu behalten. 

Du hast Bock auf ein E-Bike mit Avinox E-Bike Motor:

Bosch Performance Line PX E-Bike Motor

Mit dem neuen Bosch Performance Line PX bringt Bosch im Modelljahr 2026 einen E-Bike Motor auf dem Markt der speziell für sportliche Tourer, ambitionierte Pendler und Abenteurer entwickelt wurde.
Der Performance Line PX ergänzt Bosch´s Antriebsportfolio um ein Modell, das die Lücke zwischen leistungsstarken Performance Line CX und schwächeren Bosch Motoren schließt und sich somit explizit an Trekking E-Bikes richtet.

Der PX ist die perfekte Kombination aus Power, Effizienz und Vielseitigkeit – ideal für Trekking und Allround E-Bikes!

Der Bosch Performance Line PX Motor im Überblick

  • Kraftvoller E-Bike Antrieb für Touring, Trekking und Allround eBikes
  • Bis zu 90Nm Drehmoment
  • Besonders leiser & effizienter Motorlauf
  • Integriert ins Bosch Smart System
Der neue Bosch Performance Line PX E-Bike Motor im Detail Bild

Bislang mussten sich Fahrradhersteller zwischen dem leistungsstarken Bosch Performance Line CX (85 / 100Nm Drehmoment) dem Performance Line (75Nm Drehmoment) oder dem leichtem Performance Line SX (55Nm Drehmoment) entscheiden.
In diese Lücke stößt nun der neue Performance Line PX Motor der zwar mit 90Nm Drehmoment enorm Leistung bringt, aber dennoch ein entspanntes Fahrerlebnis vermittelt. Der perfekte Kompromiss!

Mit einem Drehmoment von bis zu 90Nm und einer Spitzenleistung von bis zu 700 Watt meistert der PX steile Anstiege genauso souverän wie schnelle Sprints oder Fahrten mit viel Gepäck.
Dabei bleibt der Motor mit nur 2,9 kg angenehm leicht (nur 100g schwerer als der Performance Line CX) und sorgt für ein natürliches, agiles Fahrgefühl.

Der neue Motor von Bosch überzeugt aber vor allem durch seine leise Unterstützung – dank des optimierten Getriebekonzepts wird eine ruhige und natürliche Unterstützung erreicht.

Technische Details des Bosch Performance Line PX E-Bike Motors

  • 90 Nm Drehmoment
  • 700 Watt Spitzenleistung
  • max. Unterstützungsfaktor 400%
  • Gewicht: 2,9 kg
  • Unterstützung bis 25 km/h
  • Nenndauerleistung: 250 Watt

Individualisierung per Bosch eBike Flow App

Ein echtes Highlight des neuen Performance Line PX ist die vollständige Individualisierung über die Bosch ebike Flow App.
Du kannst Drehmoment, Unterstützungsgrad und Ansprechverhalten der Fahrmodi an deine persönliche Vorlieben anpassen.

Egal ob du auf maximale Reichweite, sportliche Leistung oder ein harmonisches Fahrgefühl aus bist – mit wenigen Klicks stellst du dir deinen idealen Antrieb zusammen.

Die Fahrmodi des Bosch Performance Line PX

Dank der eBike Flow App gibt es die Möglichkeit, die vier bevorzugten Unterstützungsmodi selbst auszuwählen, die für das jeweilige E-Bike vorgegeben sind.

Die Bosch eBike Flow App. In der E-Bike App kannst du die Unterstützunfgsmodi selbst auswählen

Integration ins Bosch Smart System

Wie alle neuen Bosch eBike-Antriebe ist auch der Performance Line PX vollständig ins Smart System integriert.
Das bedeutet:

  • Verbindung mit eBike Flow App
  • Individuelle Konfiguration der Farmodi
  • Kompatibilität mit PowerTube Akkus, Bosch ABS, eShift und mehr
  • Zugang zu Funktionen wie Navigation, Diebstahlschutz und Over-the-Air Updates

Der Bosch Performance Line PX E-Bike Motor im Verlgeich zu andern eBike Motoren:

E-Bike MotorBosch Performance Line SX Bosch Performance Line PXBosch Performance Line CXShimano EP801
ZielgruppeSportliche Light-E-MTBs, Gravel, urbane Performance-BikesTrekking, Adventure, Bikepacking, lange TourenE-MTB, anspruchsvolle Trails, steile AnstiegeE-MTB-Fahrer, die ein natürliches, leises Trail-Setup wollen
Nm (Drehmoment)60 Nm90 Nmbis 100 Nm85 Nm
U-%bis 400 %bis 400 %bis 400 %bis 400 %
Gewichtca. 2,0 kgca. 2,9 kgca. 2,8 kg2,7 kg
Reichweiteeher mittel bis gut – effizient, aber oft mit kleineren, leichteren Setups kombiniertgut bis sehr gut – klar auf Touren und Gepäck ausgelegteher mittel – viel Power, dadurch unter Last meist höherer Verbraucheher mittel – stark trailorientiert, Verbrauch abhängig von Fahrweise
Fahr-EmpfindenSehr natürlich, leichtfüßig, sportlich, eher „Bio-Bike-plus“Souverän, kraftvoll, natürlich, ruhigSehr direkt, dynamisch, kraftvoll, bergauf extrem starkNatürlich, fein dosierbar, leise, trailorientiert
BesonderheitDer leichteste Bosch-Antrieb im Vergleich; ideal für leichte E-BikesBoschs Premium-Tourenmotor für Abenteuer- und TrekkingeinsatzDer Benchmark für viele E-MTBs; Leistung teils per Flow App anpassbarSehr beliebte Alternative zu Bosch im E-MTB-Bereich, mit feiner Abstimmung und hoher Konfigurierbarkeit