Wasser und ungesüßter Tee sind im Alltag einfache Möglichkeiten, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Zuckerhaltige Getränke können dagegen schnell zusätzliche Kalorien liefern und sind für die tägliche Flüssigkeitsversorgung häufig nicht notwendig.

Bei längeren oder besonders intensiven Belastungen können je nach Trainingsdauer und Schweißverlust auch Getränke mit Kohlenhydraten und Elektrolyten sinnvoll sein. Wie viel Flüssigkeit tatsächlich benötigt wird, hängt unter anderem von Körpergewicht, Aktivität, Temperatur und individuellem Schweißverlust ab.

4.4 Genügend Schlaf

Für sportlich aktive Menschen gilt vor allem eines: Ausreichend Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil der Regeneration. Häufig werden für Erwachsene etwa sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht empfohlen. Während des Schlafs laufen zahlreiche Regenerationsprozesse ab, die der Körper nach körperlicher Belastung benötigt.

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Wer dauerhaft zu wenig schläft, kann sich schlechter regenerieren und ist im Alltag und beim Training weniger leistungsfähig.

4.5 Nahrungsergänzungsmittel

Die Basis zählt
Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, regelmäßige Bewegung und genügend Schlaf bilden die Grundlage für einen aktiven Lebensstil. Nahrungsergänzungsmittel können in bestimmten Situationen sinnvoll sein, sollten eine ausgewogene Ernährung aber nicht ersetzen.

Bei einem nachgewiesenen Mangel oder einem erhöhten Bedarf kann eine gezielte Supplementierung sinnvoll sein. Welche Ergänzung tatsächlich benötigt wird, hängt dabei von der individuellen Ernährung, Lebenssituation und körperlichen Belastung ab.

Gerade bei hoch dosierten Präparaten ist Vorsicht geboten!
Einige Vitamine und Mineralstoffe können bei einer zu hohen Zufuhr unerwünschte Wirkungen haben. Deshalb sollte eine längerfristige oder hoch dosierte Einnahme gezielt erfolgen.

Auch für Sportler kann es Situationen geben, in denen bestimmte Mikronährstoffe besonders beachtet werden sollten. Dazu können beispielsweise Eisen, Vitamin D oder bestimmte B-Vitamine gehören. Ob tatsächlich ein erhöhter Bedarf oder ein Mangel besteht, lässt sich im Zweifel durch eine fachliche Beratung und gegebenenfalls eine Blutuntersuchung klären.


5. Tipp gegen Muskelkater!

• Warm ups: Wärme dich vor dem Training circa 5-10 Minuten auf, um die Durchblutung zu fördern und das Verletzungsrisiko zu mindern.

• Mache Cool Downs nach dem Training: schon 10 Minuten Abkühlung und Entspannung, aber auch leichte Dehnübungen reichen nach dem Workout, um Muskelkater vorzubeugen

• Trinke Kirschsaft: Er ist reicht an Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen, die dann ihre entzündungshemmende Wirkung entfalten

• Am besten ist ein kontinuierliches Training, womit man dann eher selten Muskelkater hat.


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Ein Kommentar für “Das perfekte Trio: Fitness, Entspannung und Ernährung”

  1. Mein Mann bekommt gerade eine Sportler-Behandlung. Gut zu lesen, wie man auch diese mit Essen unterstützen kann. Ich werde mich an den Beitrag halten und dies ausprobieren.

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